Bands

Hunger

Foto: Kathrin Lemke

Foto: Kathrin Lemke

Christoph Rothmeier: Schlagzeug, Stimme

Jörg Hochapfel: Keyboards, Stimme

„… dadaistisch nervöses Disco-Punk-Gepolter des genial-bescheuerten Orgel-Schlagzeug-Duos“ (Tagesspiegel)

„blanke, aber eindrucksvolle Zerstörung“ (www.mauru.net)

www.hungermuzik.de

https://hungermuzik.bandcamp.com/

 

 

 

Palais d’Amour

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Palais d’Amour ist nach langjähriger gegenseitiger kreativer Unterstützung endlich ein wirklich gemeinsames Projekt mit Uwe Haas (feldneun, Field).
Mit unzähligen modularen und analogen Synthesizern, verstimmter Wandergitarre und Heimorgelbeats sowie dem seltenen Einsatz ihrer herzerweichenden Stimmen sind bereits zwei Platten entstanden, die sich ganz unerhörterweise irgendwo zwischen von Kindern gemachtem Ambient und schamanistischem Slow-Motion-R’n’B bewegen, verstörend und gleichzeitig ziemlich sexy.
Die EP „Diskofox“ gibt es hier, die wundervolle LP „Slowfox“ gibt es aufgrund des gewohnten langjährigen Desinteresses der Musikindustrie demnächst in einer limitierten Auflage auf Kassette. Watch out!

 

 

 

 

 

Andromeda Mega Express Orchestra

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„Man weiß gar nicht, worin man sich da zuerst verliebt: in das Tollhaus musikalischer Stile, in das unverfrorene Nebeneinander, in die abrupten Übergänge, Überlagerungen, in die regelrecht schelmische Transparenz mitunter.“ (skug)

 

 

 

Oliver Roth (flute, alto-flute)
Laure Mourot (flute, alto-flute, piccolo-flute)
Daniel Glatzel (composition, tenor sax, clarinet, bass-clarinet)
Sebastian Hägele (bassoon)
Johannes Schleiermacher (baritone sax, tenor sax, clarinet)
Ritsche Koch (trumpet)
Johannes Böhmer (trumpet)
Magnus Schriefl (trumpet)

Till Künkler (trombone)
Maria Schneider (vibraphone, percussion)
Jörg Hochapfel (keyboards)
Anna Viechtl (harp)
Kalle Zeier (guitar)
Matthias Pichler (bass)
Oliver Potratz (bass)
Andi Haberl (drums)
Fabiana Striffler (violin)
Grégoire Simon (violin)
Martin Stupka (viola, recorder)
Isabelle Klemt (cello)

Onom Agemo & The Disco Jumpers

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„Die vielschichtigen und mitreißenden Rhythmen des Afrobeat entstehen auch in Berlin.“ (RadioEins)

Johannes Schleiermacher: Saxophon, Flöte, Synthesizer, Vocoder

Jörg Hochapfel: Synthesizer, Orgel

Kalle Zeier: Gitarre

Kalle Enkelmann: Bass

Bernd Oeszevim: Schlagzeug

Hosho

Hosho

Jörg Hochapfel: Klavier

John Hughes: Kontrabass

Chad Popple: Schlagzeug

Ein Hamburger Trio, das seit 2007 die wundervollen Kompositionen des Kontrabassisten John Hughes spielt, mittlerweile aber leider nur noch recht selten – gleichzeitig die Rhythmusgruppe des Quartetts Piho Hupo (mit Rolf Pifnitzka am Saxophon) und der Sun Ra-Tribute-„Bigband“ Rocket #9 – und auch ein Trio ohne mich, aber mit Rolf Pifnitzka, gibt es: Deep Space X … Inzest! Aber so ist Hamburg…

Eine CD ist längst aufgenommen, aber immer noch nicht veröffentlicht – da muss wohl das schlimme Myspace her:

https://myspace.com/hosho3/music/songs

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